Nahes Portrait von Hund und Mensch in vertrauter Verbindung
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Ein Fotoshooting mit Hund: So läuft es wirklich ab

Die Gedanken vor einem Shooting sind meistens die gleichen:
Macht der Hund denn anständig mit? Benimmt er sich? Kann da überhaupt ein gutes Bild bei raus kommen?
Und genau deshalb ist es mir wichtig, dass ein Shooting sich nicht wie eine Aufgabe anfühlt.

Die ersten Minuten: Ankommen statt funktionieren

Wir starten nicht mit „Sitz und bleib“.

Nach dem Treffen gehen wir meistens erst ein Stück zusammen. Einfach laufen. Reden. Ankommen.

Der Hund hat Zeit, mich kennenzulernen.
Die Kamera ist plötzlich nicht mehr so „komisch“.
Und du musst nichts leisten.

Oft fange ich erstmal nur mit dem Hund an – oder ihr bleibt in Bewegung. Ganz locker.

Was in den ersten 10–15 Minuten passiert

Eigentlich nichts Spektakuläres.

Und genau das ist der Punkt.

Ihr gewöhnt euch an die Situation. Es gibt keine starren Abläufe. Keine festen Posen.

Du darfst dich bewegen. Mit deinem Hund interagieren. Einfach sein.

Und genau da passiert meistens schon der erste kleine Wandel.

Wann die Anspannung verschwindet

Nach etwa 10–15 Minuten merken die meisten:

Es geht gar nicht darum, etwas perfekt zu machen.

Sondern einfach darum, Zeit mit dem eigenen Hund zu verbringen.

Ab da wird es ruhiger. Lockerer. Echter.

Wie ich während des Shootings arbeite

Ich gebe keine ständigen Anweisungen.

Ich stoße Situationen an. Und dann lasse ich euch machen.

Ich beobachte, wie ihr miteinander umgeht. Wie ihr euch bewegt. Wie ihr miteinander seid.

Und genau daraus entstehen die Bilder.

Die Momente, die man nicht planen kann

Es gibt Dinge, die passieren bei fast jedem Shooting.

Zum Beispiel, dass der Hund plötzlich anfängt, Küsschen zu verteilen, genau in dem Moment, in dem eigentlich etwas ganz anderes geplant war.

Und genau das sind oft die besten Bilder.

Nicht, weil sie perfekt sind. Sondern weil sie echt sind.

Was passiert, wenn nichts „funktioniert“?

Dann machen wir weniger.

Ich gebe dem Hund mehr Freiraum. Wir nehmen den Druck raus.

Und meistens entsteht genau dann etwas, womit niemand gerechnet hat.

Was sich im Laufe des Shootings verändert

Am Anfang ist oft Zurückhaltung da.

Aber mit der Zeit werden die meisten lockerer.

Sie fangen an, mehr mit ihrem Hund zu interagieren. Mehr zu lachen. Mehr sie selbst zu sein.

Und vor allem:
Mehr stolz auf das, was sie mit ihrem Hund haben.

Wie sich ein Shooting am Ende anfühlt

Wenn wir fertig sind, sagen viele einfach:

„Das hat Spaß gemacht.“

Und genau das ist das Ziel.

Nicht, dass alles perfekt war. Sondern dass es sich gut angefühlt hat.

Mein wichtigster Gedanke

Ihr musst bei mir kein perfektes Team sein.
Sondern einfach die gemeinsame Zeit genießen.



Vielleicht erkennst du dich genau darin wieder.


Wenn du dir genau solche Bilder wünschst –
nicht gestellt, nicht perfekt, sondern echt –
dann begleite ich dich und deinen Hund genau dabei.


Ungezwungen. Ruhig. Echt.
Genau so, wie ihr miteinander seid.

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