
Hi, ich bin Michelle
Hundefotografin für Mensch-Hund-Teams,
die Wert auf echte Arbeit, Vertrauen und Verbindung legt.
Schon in der Schulzeit hatte ich die Kamera in der Hand und in einigen Praktika viel über die Fotografie von Menschen gelernt
Zu den Hunden kam ich dann über meine eigenen – und damit auch zu den Gebrauchshunden. Beides musste wachsen: die Hunde, ich selbst und mein Blick dafür, was wirklich zählt.
Mich fasziniert nicht der einzelne Moment, sondern das, was dahintersteht:
die Verbindung zwischen Mensch und Hund, die gemeinsame Arbeit und der Weg zum Erfolg.


Eine Verbindung, die man nicht verstehen kann – bis man sie erlebt!

Meine Erfahrung mit Gebrauchshunden
Meine beiden Hunde, ein kleiner und ein großer Münsterländer, sind jagdlich geführt und unterschiedlich intensiv ausgebildet – beide auf ihre eigene Art anspruchsvoll.
Zusätzlich assistiere ich in der jagdlichen Ausbildung, habe Trainerkontakte, Fortbildungen und Seminare besucht (u. a. Körpersprache) und bringe vor allem eines mit: Eigenpraxis.
Prüfungen, Trainingstage, Fortschritte – und Rückschritte.

Odin
- Spitzname: Odini, Teufel, Sheriff
- Verbandsprüfungen bis VGP
- saarländische Brauchbarkeit
- ASP-Kadaversuchhund
- Dummy-Arbeit

Bruno
- Spitzname: Bruno-Bär, Eumel
- chronisch Unterknuddelt
- saarländische Brauchbarkeit
- ASP-Kadaversuchhund
- Fährtenarbeit
Ein paar Fakten über mich
von Hunden, Menschen und dem, was dazwischen passiert
Lieblingsort
Im Wald
Meine Familie
Manuel, Bruno und Odin
Ich in drei Worten
Verpeilt, Overthinker, Detailverliebt
Der beste Urlaub
Berge und Wandern

Hauptberuflich bin ich
Softwareentwicklerin
Lieblingsfarben
All shades of black, Grün
Was mir irgendwie nie jemand zutraut
Meinen Beruf, Metal- und HardRock Fan
Mein Supertalent
Gegen Türrahmen laufen
Deshalb
bin ich die richtige Fotografin für euer Mensch-Hund-Team
Wer mit Hunden arbeitet, weiß:
Zu viel Druck macht nervös. Zu schnelle Erwartungen blockieren.
Das gilt im Training – und vor der Kamera genauso.
Ich lege großen Wert auf:
faire Erwartungen
klare, kleine Schritte
Lesen der Körpersprache
und darauf, rechtzeitig aufzuhören, wenn es genug ist.
Denn ein Hund, der versteht, was passiert, zeigt sich ehrlich.
Und genau das sieht man auf Bildern.
